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PIN Generator – zufällige PINs erzeugen

Der PIN Generator erzeugt zufällige PINs mit 4 bis 12 Stellen – einzeln oder als Liste. Ohne Wiederholungen, ohne Folgen wie 1234, auf Wunsch ohne führende Null. Mit Entropie-Anzeige und Kopieren per Klick.

✓ 100% kostenlos✓ Keine Anmeldung✓ Ohne Folgen & Wiederholungen




Stellen Sie Länge und Optionen ein und klicken Sie auf „PINs erzeugen“.
–Entropie (Bit, ca.)
–Möglichkeiten
–PINs erzeugt

PINs werden mit der Zufallsquelle Ihres Browsers erzeugt – nichts wird gesendet oder gespeichert. Beachten Sie: Eine PIN ist nur so sicher wie das Gerät, das sie schützt. Nutzen Sie für Bankkarten und wichtige Konten zusätzlich Zwei-Faktor-Authentifizierung, und teilen Sie Ihre PIN niemals mit anderen – auch nicht mit angeblichen Bankmitarbeitern am Telefon.

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4–12 StellenVon der Karten-PIN bis zum langen Zugangscode
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Keine WiederholungenOption gegen doppelte Ziffern wie 11
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Keine FolgenOption gegen 123, 987 und ähnliche Muster
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Entropie-AnzeigeBit und Möglichkeiten auf einen Blick
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Liste kopierenBis zu 10 PINs auf einmal erzeugen
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Sofort nutzbarKostenlos online, ohne Anmeldung

Eine PIN ist ein kurzes numerisches Passwort – vier bis zwölf Ziffern, die ein Gerät, eine Karte oder ein Konto schützen. Der PIN Generator erzeugt zufällige PINs, die nicht auf Geburtsdaten, Folgen oder Wiederholungen basieren. So vermeiden Sie die PINs, die Angreifer als Erstes ausprobieren.

So funktioniert’s

  1. Wählen Sie die Stellenanzahl: 4 für Karten und Handys, 6 für Geräte-Entsperrung, 8 bis 12 für Zugangscodes.
  2. Wählen Sie, wie viele PINs Sie brauchen – bis zu 10 auf einmal.
  3. Aktivieren Sie „Keine Ziffer doppelt“ und „Keine Folgen“, um PINs wie 1111 oder 1234 auszuschließen.
  4. Klicken Sie auf „PINs erzeugen“ und kopieren Sie Ihren Favoriten. Die Entropie-Anzeige zeigt, wie viele Möglichkeiten Ihre PIN hat.

Wie viele Stellen sollte eine PIN haben?

Eine 4-stellige PIN hat 10.000 Möglichkeiten – das klingt viel, ist aber bei einem gestohlenen Gerät mit unbegrenzten Versuchen schnell durchprobiert. Deshalb sperren Geräte nach wenigen Fehlversuchen. Eine 6-stellige PIN hat eine Million Möglichkeiten und ist der beste Kompromiss aus Sicherheit und Merkbarkeit – sie ist heute der Standard für Handys und viele Dienste. Acht Stellen haben 100 Millionen Möglichkeiten und eignen sich für Zugangscodes, bei denen kein Fehlversuchs-Limit greift. Die Faustregel: So lang wie nötig, so kurz wie merkbar – und niemals kürzer, als der Dienst erlaubt.

Die schlechtesten PINs der Welt – bitte nicht verwenden

Eine Analyse von 3,4 Millionen echten 4-stelligen PINs zeigt: 1234 ist mit Abstand die häufigste PIN, gefolgt von 1111, 0000, 1212 und 7777. Auch Geburtsjahre (1985, 1990), Jahrestage und einfache Muster auf der Tastatur (2580 – die mittlere Spalte von oben nach unten) stehen ganz oben auf jeder Angreiferliste. Der Generator schließt Folgen und Wiederholungen auf Wunsch aus – aber auch ohne diese Optionen erzeugt er zufällige Ziffern, die mit Ihrem Leben nichts zu tun haben. Genau das macht eine PIN stark: Sie lässt sich nicht aus Ihren Daten ableiten.

PIN oder Passwort – was ist besser?

Eine PIN ist kürzer als ein Passwort, aber sie schützt meist ein Gerät, das zusätzlich in Ihrer Hand ist – der Angreifer braucht Gerät und PIN. Ein Passwort schützt dagegen ein Konto, das von überall erreicht werden kann. Deshalb ist eine 6-stellige PIN fürs Handy in Ordnung, während dasselbe Konto online ein langes Passwort plus Zwei-Faktor-Authentifizierung braucht. Für Passwörter aus Buchstaben nutzen Sie unseren Passwort Generator, für merkbare Sätze den Passwortsatz, und mit dem Passwort Checker prüfen Sie, wie stark Ihr Passwort ist.

PIN merken und sicher aufbewahren

Merken Sie sich die PIN als Muster oder Geschichte, nicht als Ziffernfolge: 4829 wird zu „vier Freunde, acht Beine, zwei Hunde, neun Leben“ – absurd, aber merkbar. Schreiben Sie die PIN niemals auf die Karte oder in die Handyhülle, und teilen Sie sie mit niemandem – Banken fragen niemals nach Ihrer PIN, weder am Telefon noch per E-Mail. Wer mehrere PINs braucht, speichert sie in einem Passwort-Manager statt auf Zetteln. Und falls Sie eine PIN vergessen haben: Fast jeder Dienst bietet einen sicheren Rücksetzweg an – nutzen Sie ihn, statt eine einfache PIN zu wählen, die Sie sich leichter merken.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie viele Stellen sollte eine PIN haben?
Mindestens 4, besser 6 Stellen. Eine 4-stellige PIN hat 10.000 Möglichkeiten, eine 6-stellige eine Million. Für Zugangscodes ohne Fehlversuchs-Limit sind 8 bis 12 Stellen besser.
Was ist eine sichere PIN?
Eine zufällige Ziffernfolge ohne Bezug zu Ihrem Leben: kein Geburtsdatum, keine Folge wie 1234, keine Wiederholung wie 1111. Der Generator erzeugt genau solche PINs – auf Wunsch ohne Folgen und ohne doppelte Ziffern.
Ist 1234 wirklich so unsicher?
Ja. 1234 ist die häufigste 4-stellige PIN der Welt und steht in jeder Angreiferliste ganz oben – gefolgt von 1111, 0000, 1212 und 7777. Wer sie nutzt, verschenkt den Schutz.
Kann ich die PIN für meine Bankkarte verwenden?
Ja, wenn Ihre Bank eine selbst gewählte PIN erlaubt. Nutzen Sie eine zufällige PIN und teilen Sie sie mit niemandem – Banken fragen niemals nach Ihrer PIN.
Wird meine PIN gespeichert oder gesendet?
Nein. Der PIN Generator erzeugt die PINs in Ihrem Browser – nichts wird gesendet, gespeichert oder protokolliert.
Was ist der Unterschied zum Passwort Generator?
Der PIN Generator erzeugt nur Ziffern – für Karten, Geräte und Zugangscodes. Der Passwort Generator erzeugt Passwörter aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen für Online-Konten.
Wie merke ich mir eine zufällige PIN?
Als Geschichte oder Muster statt als Ziffernfolge: Aus 4829 wird „vier Freunde, acht Beine, zwei Hunde, neun Leben“. Oder speichern Sie die PIN in einem Passwort-Manager.
Was mache ich, wenn ich meine PIN vergessen habe?
Nutzen Sie den offiziellen Rücksetzweg Ihres Dienstes oder Ihrer Bank. Wählen Sie danach eine neue, zufällige PIN – keine einfache, die Sie sich leichter merken.

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