PIN Generator – zufällige PINs erzeugen
Der PIN Generator erzeugt zufällige PINs mit 4 bis 12 Stellen – einzeln oder als Liste. Ohne Wiederholungen, ohne Folgen wie 1234, auf Wunsch ohne führende Null. Mit Entropie-Anzeige und Kopieren per Klick.
PINs werden mit der Zufallsquelle Ihres Browsers erzeugt – nichts wird gesendet oder gespeichert. Beachten Sie: Eine PIN ist nur so sicher wie das Gerät, das sie schützt. Nutzen Sie für Bankkarten und wichtige Konten zusätzlich Zwei-Faktor-Authentifizierung, und teilen Sie Ihre PIN niemals mit anderen – auch nicht mit angeblichen Bankmitarbeitern am Telefon.
var SZ_PN_LAST=[];
function szPnRand(n){var arr=new Uint32Array(1);if(window.crypto){if(window.crypto.getRandomValues){window.crypto.getRandomValues(arr);return arr[0]%n;}}return Math.floor(Math.random()*n);}
function szPnHasSeq(pin){
for(var i=0;i
';} document.getElementById("sz-pn-out").innerHTML=h; var bits=Math.round(len*Math.log(10)/Math.log(2)); document.getElementById("sz-pn-ent").textContent=""+bits; var comb=Math.pow(10, len); var ctxt=""+comb; if(comb>=1000000){ctxt=""+(comb/1000000)+" Mio.";} document.getElementById("sz-pn-comb").textContent=ctxt; document.getElementById("sz-pn-n").textContent=""+pins.length; } function szPnCopy(){var t=SZ_PN_LAST.join("\n");if(navigator.clipboard){navigator.clipboard.writeText(t);}} szPnRun();
Eine PIN ist ein kurzes numerisches Passwort – vier bis zwölf Ziffern, die ein Gerät, eine Karte oder ein Konto schützen. Der PIN Generator erzeugt zufällige PINs, die nicht auf Geburtsdaten, Folgen oder Wiederholungen basieren. So vermeiden Sie die PINs, die Angreifer als Erstes ausprobieren.
So funktioniert’s
- Wählen Sie die Stellenanzahl: 4 für Karten und Handys, 6 für Geräte-Entsperrung, 8 bis 12 für Zugangscodes.
- Wählen Sie, wie viele PINs Sie brauchen – bis zu 10 auf einmal.
- Aktivieren Sie „Keine Ziffer doppelt“ und „Keine Folgen“, um PINs wie 1111 oder 1234 auszuschließen.
- Klicken Sie auf „PINs erzeugen“ und kopieren Sie Ihren Favoriten. Die Entropie-Anzeige zeigt, wie viele Möglichkeiten Ihre PIN hat.
Wie viele Stellen sollte eine PIN haben?
Eine 4-stellige PIN hat 10.000 Möglichkeiten – das klingt viel, ist aber bei einem gestohlenen Gerät mit unbegrenzten Versuchen schnell durchprobiert. Deshalb sperren Geräte nach wenigen Fehlversuchen. Eine 6-stellige PIN hat eine Million Möglichkeiten und ist der beste Kompromiss aus Sicherheit und Merkbarkeit – sie ist heute der Standard für Handys und viele Dienste. Acht Stellen haben 100 Millionen Möglichkeiten und eignen sich für Zugangscodes, bei denen kein Fehlversuchs-Limit greift. Die Faustregel: So lang wie nötig, so kurz wie merkbar – und niemals kürzer, als der Dienst erlaubt.
Die schlechtesten PINs der Welt – bitte nicht verwenden
Eine Analyse von 3,4 Millionen echten 4-stelligen PINs zeigt: 1234 ist mit Abstand die häufigste PIN, gefolgt von 1111, 0000, 1212 und 7777. Auch Geburtsjahre (1985, 1990), Jahrestage und einfache Muster auf der Tastatur (2580 – die mittlere Spalte von oben nach unten) stehen ganz oben auf jeder Angreiferliste. Der Generator schließt Folgen und Wiederholungen auf Wunsch aus – aber auch ohne diese Optionen erzeugt er zufällige Ziffern, die mit Ihrem Leben nichts zu tun haben. Genau das macht eine PIN stark: Sie lässt sich nicht aus Ihren Daten ableiten.
PIN oder Passwort – was ist besser?
Eine PIN ist kürzer als ein Passwort, aber sie schützt meist ein Gerät, das zusätzlich in Ihrer Hand ist – der Angreifer braucht Gerät und PIN. Ein Passwort schützt dagegen ein Konto, das von überall erreicht werden kann. Deshalb ist eine 6-stellige PIN fürs Handy in Ordnung, während dasselbe Konto online ein langes Passwort plus Zwei-Faktor-Authentifizierung braucht. Für Passwörter aus Buchstaben nutzen Sie unseren Passwort Generator, für merkbare Sätze den Passwortsatz, und mit dem Passwort Checker prüfen Sie, wie stark Ihr Passwort ist.
PIN merken und sicher aufbewahren
Merken Sie sich die PIN als Muster oder Geschichte, nicht als Ziffernfolge: 4829 wird zu „vier Freunde, acht Beine, zwei Hunde, neun Leben“ – absurd, aber merkbar. Schreiben Sie die PIN niemals auf die Karte oder in die Handyhülle, und teilen Sie sie mit niemandem – Banken fragen niemals nach Ihrer PIN, weder am Telefon noch per E-Mail. Wer mehrere PINs braucht, speichert sie in einem Passwort-Manager statt auf Zetteln. Und falls Sie eine PIN vergessen haben: Fast jeder Dienst bietet einen sicheren Rücksetzweg an – nutzen Sie ihn, statt eine einfache PIN zu wählen, die Sie sich leichter merken.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie viele Stellen sollte eine PIN haben?
Was ist eine sichere PIN?
Ist 1234 wirklich so unsicher?
Kann ich die PIN für meine Bankkarte verwenden?
Wird meine PIN gespeichert oder gesendet?
Was ist der Unterschied zum Passwort Generator?
Wie merke ich mir eine zufällige PIN?
Was mache ich, wenn ich meine PIN vergessen habe?
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