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Passwort Checker – wie sicher ist dein Passwort?

Der Passwort Checker prüft, wie sicher Ihr Passwort ist: Entropie in Bit, geschätzte Knackzeit und eine Schwächen-Checkliste. Die Prüfung läuft zu 100% in Ihrem Browser – Ihr Passwort wird nirgendwohin gesendet oder gespeichert.

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–Stärke (0–100)
–Entropie (Bit)
–Knackzeit (Schätzung)
0Zeichen
Geben Sie oben ein Passwort ein. Es wird nur in Ihrem Browser geprüft – nichts wird gesendet, gespeichert oder protokolliert.

Wichtig: Dieser Passwort Checker prüft nur die Struktur Ihres Passworts – nicht, ob es in einem Datenleck vorkommt. Dafür nutzen Sie den Passwort-Check Ihres Passwort-Managers oder Have I Been Pwned (dort wird nur ein Hash-Ausschnitt gesendet, nie das Passwort selbst). Und: Prüfen Sie hier niemals ein Passwort, das Sie gerade verwenden, auf einer fremden Website – unser Checker sendet nichts, aber viele andere tun es.

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100% lokalIhr Passwort verlässt den Browser nie
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Entropie in BitWie viele Möglichkeiten ein Angreifer durchprobieren muss
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Knackzeit-SchätzungVon Sekunden bis über 100 Jahre
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Schwächen-ChecklisteSechs Prüfpunkte auf einen Blick
⚠️

Warnung vor Standard-PasswörternErkennt die häufigsten Passwörter
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Sofort nutzbarKostenlos online, ohne Anmeldung

Wie sicher ist dein Passwort? Diese Frage beantwortet der Passwort Checker in wenigen Sekunden: Er misst die Entropie, schätzt die Knackzeit und zeigt in einer Checkliste, wo Ihr Passwort schwach ist. Die Prüfung läuft zu 100 Prozent in Ihrem Browser – Ihr Passwort prüfen Sie hier, ohne dass es gesendet, gespeichert oder protokolliert wird.

So funktioniert’s

  1. Geben Sie das Passwort in das Feld oben ein. Es bleibt in Ihrem Browser – der Checker sendet nichts an einen Server.
  2. Lesen Sie Stärke (0 bis 100), Entropie in Bit und die geschätzte Knackzeit ab.
  3. Arbeiten Sie die Schwächen-Checkliste ab: Länge, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen, keine Standard-Passwörter, keine einfachen Folgen.
  4. Ist das Passwort schwach, erzeugen Sie ein neues mit unserem Passwort Generator oder einen merkbaren Passwortsatz.

Was die Werte bedeuten

Die Entropie in Bit sagt, wie viele Möglichkeiten ein Angreifer durchprobieren muss: Ein Passwort mit 40 Bit hat etwa eine Billion Möglichkeiten, eines mit 80 Bit etwa eine Quadrillion. Die Knackzeit schätzt, wie lange ein schneller Rechner mit zehn Milliarden Versuchen pro Sekunde brauchen würde – bei einem kurzen Passwort Sekunden, bei einem langen Minuten bis Jahrhunderte. Wichtig: Das ist eine Schätzung für reines Durchprobieren. Ein Passwort, das in einem Datenleck steht, ist sofort geknackt – egal wie lang es ist. Deshalb prüft dieser Checker die Struktur, und Ihr Passwort-Manager oder Have I Been Pwned prüft zusätzlich, ob das Passwort bereits geleakt wurde.

Die fünf häufigsten Schwächen

Erstens: zu kurz. Unter 12 Zeichen ist fast jedes Passwort schwach – 12 Zeichen sind das Minimum, 16 oder mehr sind besser. Zweitens: nur eine Zeichensorte. Nur Kleinbuchstaben oder nur Ziffern halbieren die Möglichkeiten pro Zeichen. Drittens: Standard-Passwörter wie 123456, passwort oder qwerty – sie stehen in jeder Angreiferliste ganz oben. Viertens: einfache Folgen wie 123, abc oder qwe – sie werden in Sekunden erraten. Fünftens: Wiederverwendung. Dasselbe Passwort für E-Mail, Shop und Bank heißt: Ein Leck genügt, und alle Konten sind offen. Nutzen Sie für jeden wichtigen Dienst ein eigenes Passwort – ein Passwort-Manager merkt sie sich für Sie.

Passwort Checker oder Passwort Generator – was brauche ich?

Der Checker prüft ein Passwort, das Sie bereits haben. Der Generator erzeugt ein neues, starkes Passwort. Die übliche Reihenfolge: Erst mit dem Checker prüfen, ob das alte Passwort noch taugt – dann, wenn nicht, mit dem Generator ein neues erzeugen und im Passwort-Manager speichern. Wer sich Passwörter merken will, statt sie zu speichern, nutzt einen Passwortsatz: mehrere zufällige Wörter, die zusammen sehr stark und trotzdem merkbar sind. Und für den zweitwichtigsten Schutz überhaupt brauchen Sie weder Checker noch Generator: Zwei-Faktor-Authentifizierung – sie schützt Ihr Konto auch dann, wenn das Passwort bekannt wird.

Warum dieser Checker Ihr Passwort nie sieht

Viele Passwort-Checker im Netz senden Ihr Passwort an einen Server – das ist ein Sicherheitsrisiko, das Sie nicht eingehen sollten. Unser Checker rechnet ausschließlich in Ihrem Browser: JavaScript zählt Zeichen, berechnet die Entropie und schätzt die Knackzeit, ohne eine einzige Netzwerkanfrage. Sie können das prüfen, indem Sie die Seite offline laden – der Checker funktioniert trotzdem. Geben Sie hier trotzdem niemals ein Passwort ein, das Sie gerade aktiv verwenden, wenn Sie unsicher sind, ob eine Seite vertrauenswürdig ist. Die sicherste Prüfung ist immer die in Ihrem eigenen Passwort-Manager.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie sicher ist dein Passwort?
Das hängt von Länge, Zeichentypen und Einzigartigkeit ab. Geben Sie es oben in den Passwort Checker ein: Stärke, Entropie und Knackzeit zeigen sofort, ob es schwach, mittel oder stark ist.
Wird mein Passwort an einen Server gesendet?
Nein. Der Passwort Checker rechnet zu 100 Prozent in Ihrem Browser – nichts wird gesendet, gespeichert oder protokolliert. Sie können die Seite sogar offline laden und der Checker funktioniert.
Was bedeutet Entropie bei einem Passwort?
Entropie in Bit misst, wie viele Möglichkeiten ein Angreifer durchprobieren muss. 40 Bit bedeuten etwa eine Billion Möglichkeiten, 80 Bit etwa eine Quadrillion. Mehr Bit bedeuten ein stärkeres Passwort.
Wie lang sollte ein Passwort sein?
Mindestens 12 Zeichen, besser 16 oder mehr. Jedes zusätzliche Zeichen vervielfacht die Möglichkeiten für Angreifer – Länge ist der wichtigste einzelne Faktor.
Prüft der Checker auch Datenlecks?
Nein. Dieser Checker prüft nur die Struktur Ihres Passworts. Ob es in einem Datenleck vorkommt, prüfen Sie im Passwort-Manager oder bei Have I Been Pwned – dort wird nur ein Hash-Ausschnitt gesendet, nie das Passwort selbst.
Was mache ich, wenn mein Passwort schwach ist?
Erzeugen Sie ein neues, starkes Passwort mit dem Passwort Generator oder einen merkbaren Passwortsatz – und speichern Sie es in einem Passwort-Manager statt es mehrfach zu verwenden.
Ist ein langes Passwort aus Wörtern sicher?
Ja, wenn die Wörter zufällig sind: Vier bis sechs zufällige Wörter haben eine hohe Entropie und sind trotzdem merkbar. Ein Satz aus Ihrem Alltag ist dagegen vorhersehbar und schwächer.
Brauche ich Zwei-Faktor-Authentifizierung?
Ja, für alle wichtigen Konten. Sie schützt Ihr Konto auch dann, wenn das Passwort bekannt wird – der Angreifer braucht zusätzlich Ihr Handy oder Ihren Sicherheitsschlüssel.

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