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Passwort generieren – sicher & kostenlos

Generiere mit unserem Passwort Generator in Sekunden ein kryptografisch sicheres Passwort – mit frei wählbarer Länge und Zeichengruppen. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt in deinem Browser.

✓ 100% kostenlos✓ Keine Anmeldung✓ DSGVO-sicher

Zufällig: maximale Sicherheit für den Passwort-Manager. Passphrase: 3–10 zufällige Wörter aus einer echten Wortliste (Deutsch oder Englisch) – leicht zu merken, trotzdem stark. PIN: kurze Zahlenkombination für Geräte und Karten.

Die Prüfung läuft vollständig lokal: Zeichengruppen, Entropie und Knackdauer werden berechnet, auffällige Muster werden gemeldet. Das eingegebene Passwort wird nirgends angezeigt, übertragen oder gespeichert.

Tipp: Verwenden Sie für jedes Konto ein eigenes, langes Passwort und speichern Sie es in einem Passwort-Manager. Klicken Sie auf einen Eintrag im Verlauf, um ihn zu kopieren. Die Erzeugung nutzt die kryptografisch sichere Web Crypto API Ihres Browsers – nichts wird übertragen oder gespeichert.

🔐
Kryptografisch sicherEchter Zufall via Web Crypto API
🎛
3 ModiZufällig, Passphrase & PIN
📊
Stärke-AnalyseEntropie in Bit und geschätzte Knackdauer
📦
Bulk & VerlaufBis zu 50 auf einmal, letzte 5 im Verlauf
💾
DownloadAlle Passwörter als .txt laden
🛡
100 % lokalNichts wird übertragen oder gespeichert
🔍
Passwort-CheckEigenes Passwort prüfen

Zwei Passwörter vergleichen – ohne dass sie angezeigt werden

Geben Sie zwei Passwörter ein. Das Tool vergleicht nur Länge und Zeichengruppen und nennt das stärkere Passwort. Die Eingaben werden nie angezeigt, übertragen oder gespeichert.

Benutzernamen zum Passwort erzeugen

Ein Konto braucht meist beides: Passwort und Benutzername. Wählen Sie eine Form, und das Tool baut aus deutschen Wörtern einen Vorschlag. Prüfen Sie die Verfügbarkeit beim Dienst, und teilen Sie Benutzernamen nie zusammen mit einem Passwort.

Mit unserem Passwort Generator können Sie in wenigen Sekunden ein sicheres Passwort generieren – kostenlos, online und ohne Anmeldung. Ob Passwortgenerator, Kennwort Generator oder kurz PW Generator: Sie bestimmen Modus, Länge und Zeichengruppen und erstellen ein Passwort, das aktuellen Sicherheitsempfehlungen entspricht. Die Erzeugung erfolgt mit der kryptografisch sicheren Web Crypto API Ihres Browsers – lokal, ohne Übertragung, ohne Speicherung.

Was ist Passwort-Entropie – und warum zählt sie?

Die Stärke eines Passworts misst man in Bit Entropie: also wie viele zufällige Ja/Nein-Entscheidungen ein Angreifer erraten müsste, um es per Brute-Force zu knacken. Die Formel lautet: Entropie = Länge × log₂(Zeichenvorrat). Ein 16-stelliges Passwort aus allen vier Zeichengruppen (94 Zeichen) erreicht rund 105 Bit – das sind 2105 mögliche Kombinationen. Selbst mit 10 Milliarden Versuchen pro Sekunde würde das Knacken länger dauern als das Alter des Universums. Unser Tool zeigt Ihnen diese Zahl live an – zusammen mit einer geschätzten Knackdauer, damit Sie die Sicherheit Ihres Passworts direkt einordnen können.

Länge schlägt Komplexität: die NIST-Empfehlung

Die aktuelle Sicherheitsforschung – zusammengefasst in den NIST-Richtlinien SP 800-63B (2024) – kommt zu einem klaren Ergebnis: Länge ist wichtiger als Komplexität. Ein 16-stelliges Passwort ohne Sonderzeichen ist stärker als ein 8-stelliges mit allen Symbolen. Deshalb empfiehlt NIST mindestens 15 Zeichen für wichtige Konten. Komplexitätsregeln („mindestens ein Sonderzeichen“) führen dagegen oft zu vorhersehbaren Mustern wie Passwort1!, die Angreifer in Wörterbüchern längst abgebildet haben. Unser Generator steht standardmäßig auf 16 Zeichen mit allen Zeichengruppen – für Bank, E-Mail und Arbeit dürfen es gerne 20 bis 32 sein.

Die drei Modi im Überblick

Zufälliges Passwort – maximale Sicherheit

Der Standard-Modus erzeugt eine kryptografisch zufällige Zeichenfolge aus den von Ihnen gewählten Gruppen. Jedes Zeichen wird einzeln per crypto.getRandomValues() gezogen, jede aktivierte Gruppe ist mindestens einmal vertreten. Ideal für alles, was in einem Passwort-Manager landet – denn dort müssen Sie sich nichts merken.

Passphrase – stark und merkbar

Eine Passphrase besteht aus 3 bis 10 zufälligen Wörtern einer echten Wortliste (Deutsch oder Englisch), optional mit Trennzeichen, Großschreibung und angehängter Zahl – etwa Apfel-Birne-7-Mond. Fünf deutsche Wörter liefern bereits rund 80 Bit Entropie, sind aber deutlich leichter zu merken und einzutippen als eine Zeichenfolge. Experten empfehlen Passphrasen für WLAN-Schlüssel, Master-Passwörter und überall, wo Sie das Passwort gelegentlich von Hand eingeben.

PIN – für Geräte und Karten

Der PIN-Modus erzeugt eine zufällige Ziffernfolge (4–12 Stellen). Aktivieren Sie die Option gegen Ziffernfolgen und Wiederholungen, um Muster wie 1234 oder 1111 automatisch auszuschließen. Nutzen Sie PINs für Smartphones, Türschlösser und EC-Karten – aber niemals Ihr Geburtsdatum.

Sichere Passwort-Regeln: die Checkliste

  • Einzigartig pro Konto: Wiederverwendete Passwörter sind die häufigste Ursache für Kontodiebstahl. Wird ein Dienst gehackt, probieren Angreifer das geleakte Passwort automatisch bei allen anderen Diensten aus (Credential Stuffing).
  • Lang statt kompliziert: Mindestens 16 Zeichen für wichtige Konten, 20+ für Bank und E-Mail.
  • Keine persönlichen Daten: Namen, Geburtsdaten, Hobbys oder Lieblingsteams erraten Angreifer per Social Engineering – nutzen Sie echten Zufall.
  • Verwechselbare Zeichen meiden, wo nötig: Für Passwörter, die Sie ablesen oder diktieren, schließen Sie I, l, 1, O und 0 aus – oder nutzen Sie die Option „Eigene Zeichen ausschließen“ für problematische Sonderzeichen einzelner Websites.
  • Mehrere auf einmal: Mit der Bulk-Funktion (bis zu 50) richten Sie mehrere Konten in einem Durchgang ein – jedes Passwort wird unabhängig erzeugt.

Warum zufällige Passwörter besser sind als selbst ausgedachte

Menschen sind schlechte Zufallsgeneratoren: Selbst ausgedachte Passwörter folgen Mustern – ein Großbuchstabe am Anfang, eine Zahl und ein Ausrufezeichen am Ende. Angreifer kennen diese Gewohnheiten und bauen sie in ihre Wörterbuch-Angriffe ein. Studien zeigen, dass ein Großteil aller Nutzerpasswörter aus wenigen tausend Varianten besteht. Ein Generator kennt keine Gewohnheiten: Jedes Zeichen wird unabhängig und gleichverteilt gezogen. Genau deshalb schlägt echter Zufall jede Eselsbrücke – und genau deshalb sollten Sie das Merken einem Passwort-Manager überlassen.

Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung

Starke, zufällige Passwörter kann sich niemand merken – und das müssen Sie auch nicht. Ein Passwort-Manager (z. B. Bitwarden, KeePassXC, 1Password oder die integrierten Tresore von iOS und Google) speichert jedes Passwort verschlüsselt und füllt es automatisch aus. Sie merken sich nur noch ein einziges, starkes Master-Passwort – idealerweise eine Passphrase aus diesem Generator. Ergänzen Sie wichtige Konten zusätzlich um Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Selbst wenn ein Passwort abhandenkommt, bleibt das Konto geschützt.

Was tun, wenn ein Passwort geleakt wurde?

Prüfen Sie auf haveibeenpwned.com, ob Ihre E-Mail-Adresse in bekannten Datenlecks auftaucht. Ist ein Passwort betroffen, ändern Sie es sofort – und zwar überall dort, wo Sie dasselbe (oder ein ähnliches) Passwort verwendet haben. Aktivieren Sie danach 2FA für die betroffenen Konten. Genau deshalb lohnt sich die Disziplin, für jedes Konto ein eigenes, langes Passwort zu verwenden: Ein einzelnes Leck bleibt dann ein einzelnes Problem.

Zwei Passwörter vergleichen: Länge und Zeichengruppen entscheiden

Wer ein altes Passwort durch ein neues ersetzen will, steht oft vor einer einfachen Frage: Ist das neue wirklich besser als das alte? Der Vergleich auf dieser Seite beantwortet sie, ohne dass eine Eingabe auf dem Bildschirm erscheint. Gezählt werden nur zwei Größen, die sich bewährt haben: die Länge und die Zahl der verwendeten Zeichengruppen, also Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.

Der Vergleichswert addiert zur Länge vier Punkte je Zeichengruppe. Ein kurzes Passwort mit vielen Gruppen kann so gegen ein langes Passwort mit nur einer Gruppe verlieren, und genau das ist beabsichtigt: Länge allein täuscht, wenn sie aus einem einzigen Muster besteht. Wichtig bleibt die Grenze des Verfahrens: Es bewertet die Struktur, nicht die Vorgeschichte. Ob ein Passwort bereits in einem Datenleck auftaucht, prüft es nicht, dafür bleibt haveibeenpwned.com die richtige Anlaufstelle.

Benutzername und Passwort gehören zusammen

Wer ein neues Konto anlegt, braucht in der Regel zwei Dinge auf einmal: ein sicheres Passwort und einen Benutzernamen, der noch frei ist. Der Generator auf dieser Seite liefert das Passwort, der neue Benutzernamen-Bauer liefert den zweiten Teil. Er kombiniert deutsche Wörter mit einer Zahl oder einem zweiten Wort, damit der Vorschlag lesbar bleibt und sich merken lässt.

Drei Regeln gelten dabei unabhängig von der Form: Erstens sollte der Benutzername keine echten Personendaten enthalten, also weder Geburtsjahr noch Nachname. Zweitens ist ein Vorschlag nur ein Vorschlag, die Verfügbarkeit prüft der jeweilige Dienst. Drittens gehören Benutzername und Passwort nie in dieselbe Notiz oder Nachricht, sonst verliert das stärkste Passwort seinen Schutz.

Passwort erstellen: stark, sicher und merkbar

Ein passwort erstellen heißt, eine Zeichenfolge zu wählen, die niemand erraten kann und die man trotzdem wiederfindet – am besten in einem Passwort-Manager. Wer ein neues passwort erstellen will, etwa nach einem Datenleck oder für ein neues Konto, sollte nichts wiederverwenden, was schon anderswo im Einsatz ist. Die passworterstellung gelingt am zuverlässigsten mit Zufall: Ein zufallspasswort aus 16 oder mehr Zeichen aus allen Zeichengruppen ist stärker als jedes ausgedachte Wort mit angehängter Zahl. Die passwortgenerierung – oder anders geschrieben die passwort generierung – übernimmt genau das: Sie würfelt Zeichen, bis die gewünschte Länge erreicht ist.

Ein starkes passwort ist lang, zufällig und einmalig. Wer ein starkes passwort erstellen oder ein starkes passwort generieren will, stellt Länge und Zeichengruppen ein und lässt den Rest dem Zufall. Wer unsicher ist, lässt sich ein starkes passwort vorschlagen oder allgemein ein Passwort vorschlagen: Der Vorschlag ist ein Startpunkt, kein Zwang – wer ihn nicht mag, würfelt einfach neu. Starke passwörter unterscheiden sich von schwachen nicht durch ein Ausrufezeichen am Ende, sondern durch Länge und Zufall. Ein 8 zeichen passwort beispiel im Aufbau wäre eine zufällige Folge aus acht Zeichen – zwei Großbuchstaben, drei Kleinbuchstaben, zwei Ziffern und ein Sonderzeichen –, doch acht Zeichen sind heute das Minimum, nicht das Ziel: Länger ist fast immer besser.

Gute passwörter erkennt man an drei Eigenschaften: lang, zufällig, einmalig. Als gutes passwort beispiele gelten daher keine Wörter aus dem Wörterbuch, sondern Zufallsfolgen – und als gute passwörter beispiele im merkbaren Stil eignen sich Passphrasen aus vier zufälligen Wörtern, etwa in der Art „richtig, Pferd, Batterie, Heftklammer“ auf Deutsch mit eigenen Wörtern. Auch kennwörter – die ältere deutsche Bezeichnung für Passwörter – folgen denselben Regeln: Ein kennwort generieren heißt, ein neues Kennwort zu würfeln, und ein kennwortgenerator ist nichts anderes als ein Passwort-Generator unter anderem Namen.

Passwort generieren online und kostenlos

Wer ein passwort generieren online will, nutzt dieses Tool direkt im Browser: nichts installieren, nichts hochladen, das Passwort verlässt das Gerät nicht. Ein online passwort generator oder ein passwortgenerator online erzeugt den Vorschlag lokal, und wer online passwort generieren sucht, meint genau diesen Weg. Auch die Schreibweise passwort-generator mit Bindestrich und der zusammengeschriebene passwort ersteller führen hierher. Wer passwort generieren kostenlos sucht, ist hier richtig: Dieses Tool kostet nichts, und ein passwort generator kostenlos ist es ebenfalls – ohne Konto und ohne Begrenzung. Wer passwort generieren google in die Suche tippt, sucht meist den eingebauten Generator des Browsers oder von Google; ein unabhängiges Tool wie dieses hier hat den Vorteil, dass das Passwort bei keinem Konto gespeichert wird, solange man es nicht selbst dort ablegt.

Auf Englisch suchen viele nach einem password generator – auch geschrieben passwordgenerator – oder nach password generate und generate pwd. Ein random passwort generator betont den Zufall, ein password generator free die Kostenlosigkeit, und die Kurzform pass generator ist eine umgangssprachliche Abkürzung für dasselbe Werkzeug. Gemeint ist in allen Fällen dasselbe: passwörter generieren, die lang, zufällig und einmalig sind. Wer sichere passwörter will, generiert sie – sichere passwörter generieren heißt, Länge und Zeichengruppen bewusst zu wählen statt das erstbeste Wort zu nehmen. Und wer ein sicheres passwort erstellen will, prüft danach, ob es lang genug ist und nirgendwo sonst verwendet wird.

Ein Sonderfall ist das WLAN: Ein wlan passwort generator erzeugt das Kennwort für den Router – lang und zufällig, damit Nachbarn und fremde Geräte draußen bleiben. Das WLAN-Passwort steht auf dem Router oder in den Router-Einstellungen und wird nur selten geändert; gerade deshalb lohnt sich hier ein besonders langes Zufallspasswort, das man einmal in den Passwort-Manager legt und dann vergisst.

Passwort auf dem Bildschirm verbergen

Wer den Generator an einem geteilten Bildschirm oder in einem Büro nutzt, muss das Ergebnis nicht offen liegen lassen: Mit dem Button „Verbergen“ neben dem Ausgabefeld wird das Passwort sofort maskiert, mit „Anzeigen“ wieder eingeblendet. Kopieren, Verlauf und Download arbeiten weiterhin mit dem echten Wert – die Maskierung betrifft nur die Anzeige. Zusätzlich lässt sich die Länge jetzt bis auf 256 Zeichen stellen und die Stapelgröße auf 50 Passwörter erhöhen, etwa für die Ersteinrichtung vieler Konten auf einmal.

Eigenes Passwort prüfen – so funktioniert der Check

Neben dem Generator gibt es jetzt einen Passwort-Check für bereits vorhandene Passwörter: Geben Sie ein bestehendes Passwort ein, und das Tool berechnet aus Länge und erkannten Zeichengruppen die Entropie in Bit und die geschätzte Knackdauer – mit denselben Formeln wie bei der Generierung. Zusätzlich meldet der Check konkrete Schwächen: weniger als 12 Zeichen, nur eine Zeichengruppe, bekannte Muster oder Wörter wie „passwort“ und „123456“ sowie dreifache Zeichenwiederholungen. Das eingegebene Passwort wird dabei nie angezeigt, übertragen oder gespeichert; die Prüfung läuft vollständig lokal. Wichtig: Der Check bewertet nur die Struktur – ob ein Passwort bereits in einem Datenleck aufgetaucht ist, prüft er nicht. Dafür eignet sich haveibeenpwned.com.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie lang sollte ein sicheres Passwort sein?
Empfohlen werden mindestens 12 bis 16 Zeichen. Je länger das Passwort und je mehr Zeichengruppen es enthält, desto sicherer ist es gegen Brute-Force-Angriffe.
Was ist der Passphrase-Modus?
Der Passphrase-Modus erzeugt statt einer Zeichenfolge mehrere zufällige Wörter aus einer echten Wortliste (Deutsch oder Englisch, 3–10 Wörter, mit Trennzeichen und optionaler Zahl). Passphrasen sind leichter zu merken und bei ausreichender Länge genauso stark – ideal für Master-Passwörter oder WLAN-Schlüssel.
Werden meine generierten Passwörter gespeichert?
Nein. Die Generierung erfolgt vollständig lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an Server übertragen oder gespeichert.
Was bedeuten die Sonderzeichen-Optionen?
Sie können Großbuchstaben (A–Z), Kleinbuchstaben (a–z), Zahlen (0–9) und Sonderzeichen wie !@#$% frei kombinieren, um den Passwortrichtlinien verschiedener Dienste zu entsprechen.
Kann ich den Passwort Generator ohne Anmeldung nutzen?
Ja, das Tool ist völlig kostenlos und funktioniert ohne Registrierung oder Anmeldung.
Sollte ich dasselbe Passwort mehrfach verwenden?
Nein. Verwenden Sie für jedes Konto ein eigenes Passwort und speichern Sie Ihre Passwörter in einem Passwort-Manager.
Was bedeutet die Entropie-Angabe in Bit?
Die Entropie misst die Zufälligkeit Ihres Passworts: Länge × log₂(Zeichenvorrat). Mehr Bit bedeuten exponentiell mehr mögliche Kombinationen. Ab etwa 80 Bit gilt ein Passwort als sehr stark – ein 16-stelliges Passwort aus allen Zeichengruppen erreicht über 100 Bit.
Kann ich den Generator für WLAN-Passwörter nutzen?
Ja. Für WLAN (WPA2/WPA3) empfehlen wir 12–16 Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen; Sonderzeichen sind optional, da manche Geräte sie schlecht verarbeiten. Aktivieren Sie „Mehrdeutige Zeichen ausschließen“, wenn Sie das Passwort auf einem Handy eintippen. Oder nutzen Sie den Passphrase-Modus – Wörter lassen sich leichter ablesen und diktieren.
Kann ich das generierte Passwort auf dem Bildschirm verbergen?
Ja. Der Button „Verbergen“ neben dem Ausgabefeld maskiert das Passwort sofort, „Anzeigen“ blendet es wieder ein. Kopieren, Verlauf und Download nutzen weiterhin den echten Wert – nur die Anzeige wird maskiert.
Wie lang kann ein Passwort maximal sein?
Bis zu 256 Zeichen im Modus „Zufälliges Passwort“. Für die meisten Konten reichen 16 bis 32 Zeichen völlig aus; längere Passwörter erhöhen die Entropie weiter, ohne dass Sie sich etwas merken müssen, wenn Sie einen Passwort-Manager nutzen.
Kann ich ein bereits vorhandenes Passwort prüfen?
Ja. Unter „Eigenes Passwort prüfen“ geben Sie ein bestehendes Passwort ein – das Tool berechnet Entropie in Bit und geschätzte Knackdauer aus Länge und Zeichengruppen und meldet Schwächen wie weniger als 12 Zeichen, nur eine Zeichengruppe, bekannte Muster oder dreifache Wiederholungen. Das Passwort wird nie angezeigt, übertragen oder gespeichert.
Prüft der Passwort-Check auch, ob mein Passwort geleakt wurde?
Nein. Der Check bewertet nur die Struktur des Passworts – Länge, Zeichengruppen und auffällige Muster. Ob ein Passwort bereits in einem bekannten Datenleck vorkommt, prüft er nicht. Dafür eignet sich haveibeenpwned.com: Taucht Ihre E-Mail-Adresse dort auf, ändern Sie betroffene Passwörter sofort und überall dort, wo Sie sie wiederverwendet haben.
Kann ich zwei Passwörter vergleichen, ohne sie anzuzeigen?
Ja. Geben Sie beide Passwörter in den Vergleich ein: Das Tool zählt nur Länge und Zeichengruppen und nennt das stärkere Passwort, ohne eine Eingabe anzuzeigen, zu übertragen oder zu speichern. Der Vergleich ersetzt keinen Leak-Abgleich auf haveibeenpwned.com.
Kann ich auch einen Benutzernamen erzeugen?
Ja. Wählen Sie im Benutzernamen-Bauer eine Form, zum Beispiel Wort plus Zahl oder zwei Wörter mit Punkt: Das Tool baut aus deutschen Wörtern einen Vorschlag. Prüfen Sie die Verfügbarkeit beim Dienst, und teilen Sie Benutzernamen nie zusammen mit einem Passwort.

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